Selbstgemachte Haarkuren - Haarpflege leicht gemacht

Alternativ zu teuren Haarkuren mit Silikonen aus der Drogerie, finden Sie hier einfache und schnelle Rezepte für natürliche, selbstgemachte Haarkuren.


Gesundes und seidiges Haar ist für viele Menschen der Inbegriff für Schönheit. Gerade für Frauen ist dies ein leidiges Thema, was würden sie nicht alles für eine prächtige Löwenmähne á la Hollywood tun. Dabei können selbstgemachte Haarkuren nicht nur den Geldbeutel und die Umwelt schonen, schon alleine die Zubereitung mit natürlichen Extrakten macht eine Menge Spaß und als Ergebnis kann sich wunderschönes glänzendes Haar sehen lassen.

Was können selbstgemachte Haarkuren?

  • Unser Haar ist täglich schädlichen Einflüssen ausgesetzt, wie unter anderem der UV-Strahlung der Sonne, täglichem Haarewaschen, Stress oder falscher Ernährung und kann dadurch stumpf und spröde werden. Eine Haarkur gibt dem Haar die nötige Pflege und macht es wieder elastisch und glänzend.

 

  • Der Vorteil von selbstgemachten Haarkuren ist, dass man diese selbst zubereitet und somit genau weiß, welche Inhaltsstoffe sich darin befinden.

 

  • Bei der Zubereitung der Rezepte für selbstgemachte Haarkuren sollte aber beachtet werden, dass nur frische Zutaten verwendet werden und das die fertigen Haarkuren nicht länger als einen Tag aufbewahrt werden sollten.

 

Einfache Rezepte für tolle selbstgemachte Haarkuren

  • Gegen brüchiges und trockenes Haar gibt es ein einfaches und hilfreiches Rezept mit einem Esslöffel Honig und einem Eigelb. Beides gut vermischt, gleichmäßig im Haar verteilt und etwa fünfzehn Minuten einwirkend gelassen, wirkt wahre Wunder.

 

  • Bei stumpfem Haar, kann unter anderem eine reichhaltige Vitaminkur mit Avocados helfen. Hier wird eine weiche Avocado mit zwei Esslöffeln Sonnenblumenöl zerdrückt und etwa zwanzig Minuten im Haar gelassen. Mit viel Wasser ausgespült, bekommt das Haar seine natürliche Weichheit zurück.

 

  • Ein Peeling kennen die viele nur für die Haut, aber auch unser Haar kann von Pflegemitteln übersättigt sein und schlaff herunterhängen. Wenn dies der Fall ist, oder wenn man sein Haar von einer zu starken Tönung befreien möchte, gibt es ein ganz spezielles Rezept: massieren Sie etwas Fangoschlamm oder Lava-Erde, beides in Drogerien erhältlich, gut in die Haare ein und lassen Sie dies etwa fünfzehn Minuten einwirken. Danach die Haare gründlich ausspülen und am besten an der Luft trocknen lassen.

 

  • Einige selbstgemachte Haarkuren, wie die Aloe-Vera Haarkur, stärken mit ihrem natürlichen Rohstoff nicht nur das Haar, sie fördern auch die Gesundhaltung der Kopfhaut, verhindern Schuppenbildung und sind zudem noch einfach in der Zubereitung. Für die Aloe-Vera Kur nehme man drei Esslöffel Sesam- oder Olivenöl, ein Eigelb, zwei Esslöffel Aloe-Vera-Gel und fünf Tropfen Zitronensaft. Diese werden gut zusammen durchgemischt und im Anschluss auf der Kopfhaut und den Haaren verteilt. 

 

  • Mit einer Folie abgedeckt, lässt man die Kur etwa dreißig Minuten einwirken und spült diese danach mit viel Wasser und einem mildem Shampoo aus. Um die Wirkung dieser Kur aufrechtzuerhalten, sollte sie einmal in der Woche angewendet werden.