Montiergerät: Tipps zu Kauf und Anwendung

Ob ein Montiergerät benötigt wird oder nicht muss jeder Auto- beziehungsweise Motorradfahrer persönlich rausfinden Arbeit erspart sich jeder damit.


Alle Jahre immer wieder das gleiche Dilemma. Die Reifen müssen gewechselt werden. Eine Aufgabe, die von vielen Auto- und Motorradfreaks gehasst wird. Stundenlang ein Auto anmalen macht mehr Spaß, als die Reifen zu wechseln. Aber es muss nun mal so sein. Viele Autofahrer fragen sich, ob sich die Anschaffung eines Montiergerätes überhaupt auszahlt. Ein normaler Fahrer benötigt keine große Maschine. Aber ein kleiner Wagenheber ist niemals verkehrt. Solch ein kleines Modell sollte auch jedes Auto mitführen. Kommt es unterwegs zu einem Reifenplatzer, lässt sich damit einfach der Reifen austauschen. Vorausgesetzt im Kofferraum befindet sich ein stabiler Ersatzreifen.

 

Was sollte beim Kauf beachtet werden?

Qualität hat ihren Preis. Kein Mensch sieht es gerne, wenn das ganze Auto ohne Vorwarnung nach unten rutscht. Das passiert schon mal mit einem billigen Wagenheber aus dem Niemandsland. Es muss nicht unbedingt die teuerste Variante sein. Stabilität ist dennoch nicht verkehrt. Wer ein Montiergerät für die Garage kauft und damit mehrere Vorhaben verwirklichen möchte, sollte auch auf andere Dinge achten. Wie hoch ist der Stromverbrauch? Wie viel Platz benötigt das Montiergerät und so weiter. Manche beanspruchen doch knappe vier Quadratmeter. Soviel Stellmöglichkeiten hat eine Garage nun auch wieder nicht. Wie schon erwähnt. Ein Montiergerät macht wirklich nur dann Sinn, wenn damit regelmäßig Reifen montiert werden. Nur um die Sommer und Winterreifen zu wechseln, benötigt niemand dieses Gerät. Es wird auch von keinem Autofahrer verlangt, dies selbst zu übernehmen. Der Reifentausch lässt sich auch beim Service oder einfach zwischendurch mal realisieren.

Alt oder neu?

Es ist vollkommen egal, ob ein neues oder gebrauchtes Modell erworben wird. Unterschiede gibt es keine. Wichtig ist, dass es funktioniert. Vor Verkäufern im Internet, die nur versenden, wird abgeraten. Selbstabholung ist die beste Methode. So lässt sich das Gerät auch vor Ort testen. Wer spezielle Funktionen benötigt, wird an einer Profifirma sowieso nicht vorbeikommen. Es gibt sogar Menschen, die sich ihr Montiergerät bauen. Wer kreativ und handwerklich geschickt ist, spart sich auf diese Weise eine Menge Geld. Tipp: Auch bei neuen Geräten lässt es sich sparen. Man muss nur ein wenig im Internet recherchieren. Schnäppchen gibt es bekanntlich auf jedem Gebiet.